25.04.2015

Rhein-Kreis Neuss

Braunkohle-Mitarbeiter wie auch Braunkohle-Gegner demonstrieren

 
Braunkohle-Mitarbeiter wie auch Braunkohle-Gegner aus unserem Kreis gehen heute auf die Straße. In Berlin gibt es am Mittag eine Großdemo der RWE-Betriebsräte und der Gewerkschaft IG BCE gegen die geforderte Klima-Abgabe der Bundesregierung. In Erkelenz bilden Naturschützer eine Menschenkette entlang des Tagebaus Garzweiler. Der BUND - der Bund für Umwelt und Naturschutz rechnet mit bis zu 5000 Aktiven.

Während die Naturschützer ein Zeichen für Naturschutz setzen wollen, ziehen die RWE-Mitarbeiter aus Angst um ihre Jobs vor das Kanzleramt. Streitpunkt ist die Klima-Abgabe für alte Kohlekraftwerke. RWE glaubt, dass dadurch 9 von 10 Jobs in den Kraftwerken in Grevenbroich auf dem Spiel stehen. Der BUND sieht die Abgabe aber als wichtiges Mittel, die Klima-Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Er bietet den ganzen Mittag einen Shuttle-Service von Jüchen-Hochneukirch nach Erkelenz an.

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Meerbusch

Auto-Messe auf dem Böhler Areal

 
Vom sportlich-eleganten Sportwagen träumen - das ist am Wochenende in Meerbusch möglich. Mehr als 150 Wagen werden auf einer Auto-Messe ausgestellt. Offene und sportliche Wagen könne bestaunt werden - auch können Probefahrten gemacht werden. Viele Autos werden laut Veranstalter zu Messe-Konditionen zum Verkauf angeboten. Die letzte Auto-Messe auf dem Böhler Areal zu SUV-Modellen wollten etwa 5000 Besucher sehen.
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Neuss

Immobilientag im Foyer des Rheinischen Landestheaters

 
Alle, die auf der Suche nach den eigenen vier Wänden sind, können morgen auf dem Immobilientag in Neuss fündig werden. Makler, Bauträger, Banken und Finanzdiensteliter informieren auf der Messe über das Thema Immobilien-Kauf. Auch werden Hauseigentümer beraten, die ihre Immobilie verkaufen wollen. Die Messe startet um 11 Uhr im Foyer des Rheinischen Landestheaters in Neuss
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Rhein-Kreis Neuss

Kreisverwaltung befürchtet teurere Müllentsorgung

 
Der Rhein-Kreis Neuss befürchtet, dass die Müllentsorgung durch den geplanten Abfallwirtschaftsplan des Landes teurer wird. Die Kreisverwaltung prüft daher jetzt rechtliche Schritte. Hintergrund: Im neuen Abfallwirtschaftsplan soll den Kreisen vorgeschrieben werden in welche Verbrennungsanlage der Müll geliefert werden muss. Das würde zum Beispiel für Neuss bedeuten, der Müll müsste nach Aachen gebracht werden. Die nächste Verbrennungsanlage ist aber in Wuppertal.
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Neuss

Frühjarsputz-Aktion im Stadtteil Meertal

 
In Neuss geht es heute wieder dem wilden Müll an den Kragen: Rund um den Stadtteil Meertal sammeln etwa 50 Freiwillige Müll in der Natur ein. Die Aktion ist organisiert von den St-Augustinuskliniken, einem Kindergarten und einer Nachbarschafts-Intiative. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Quirinushaus. Dann bewaffnen sich die Freiwilligen mit Mülltüten und Greifern. Die Aktion soll gegen Mittag beendet sein.
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Rhein-Kreis Neuss

Viele Veranstaltugen an diesem Wochenende

 
An diesem Wochenende ist bei uns im Kreis einiges los: Zum City-Frühling in Grevenbroich werden zehntausende Besucher erwartet - auch Neuss rechnet mit mehreren tausenden Besuchern beim französischen Markt in der City. Außerdem ist Weinfest auf dem Freithof und Büchermeile am Romaneum. Seit dem Abend präsentieren sich Feinkost-Händler und Gastronomen in Neuss. Auch in Grevenbroich wird es das Wochenende über voll: Morgen ist in der Stadt auch verkaufsoffener Sonntag. Wegen des City-Frühlings ist die Innenstadt teilweise gesperrt. Es gibt Umleitungen zum Beispiel über den Ostwall. Ab morgen abend läuft der Verkehr wieder normal.
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Grevenbroich

Neues Flüchtlingsheim soll an der Merkatorstraße gebaut werden

 
Grevenbroich soll ein neues Flüchtlings-Heim bekommen. Die Stadtverwaltung will es an der Merkatorstraße bauen. Dort sollen bis zu 100 Flüchtlinge unterkommen können, schreibt heute die Neuss-Grevenbroicher Zeitung. Wie viel der Bau kosten soll steht noch nicht fest. Am kommenden Donnerstag will der zuständige Dezernent Claus Ropertz mit allen Fraktionen über die Details sprechen. Schon seit Monaten hat die Stadt nach einer Lösung gesucht, die Flüchtlinge angemessen unterbringen zu können. Aktuell leben etwas über 400 Flüchtlinge in Grevenbroich.
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Dormagen

Sicherheitskräfte üben den Ernstfall bei Hochwasser

 
Bei Hochwasser in Dormagen müssen die Abläufe der Sicherheitskräfte funktionieren - darum wird heute Mittag der Ernstfall geübt. In Stürzelberg trainiert die Reservistenkameradschaft. Darum müssen sich Autofahrer auf der Deichstraße heute auch an Tempo 30 halten. Außerdem gibt es Halteverbote. Seit dem Morgen üben die Hilfskräfte das Deichtor und die Schutzwand aufzubauen und die Sandsäcke schnell zu befüllen. Am Mittag gibt es eine Abschlussbesprechung in der Deichzentrale.
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mit Kai Below
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