27.05.2015

Neuss

Breitbandkabel bei Bauarbeiten beschädigt

 
Bei Baggerarbeiten in der Kruppstraße in Neuss ist heute Mittag ein Breitbandkabel beschädigt worden. Nach Aussagen des Kabeleigentümers Unitymedia sind dadurch rund 10.000 Kunden im ganzen Bereich von Norf betroffen und haben vorübergehend keinen Internet-, Telefon- und Fernsehanschluss. Unitymedia und die vor Ort tätige Baufirma arbeiten mit Hochdruck an der Reparatur des beschädigten Kabels und hoffen, den Schaden bis in die frühen Abendstunden beheben zu können.
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Rhein-Kreis Neuss

Neue Streifenwagen für die Polizei

 
Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss bekommt bald neue moderne Funkstreifenwagen. Ältere Modelle werden gegen neue BMW Streifenwagen ausgetauscht. Wie viele Autos die Polizei in unserem Kreis bekommt, kann das NRW-Innenministerium noch nicht sagen. Fest steht, dass landesweit rund 1.850 neue Streifenwagen geleast werden. Die ersten neuen Autos sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden. Die neuen Streifenwagen erfüllen Innenminister Ralf Jäger die hohen technischen Anforderungen für den täglichen Dienst und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit. Die neuen BMW-Streifenwagen haben ein für den Polizeidienst angepasstes Fahrwerk. Sie werden außerdem mit einer gelben, fluoreszierenden Folie beklebt. Das soll auch am Tag für eine erheblich bessere Erkennbarkeit der Fahrzeuge sorgen.
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Dormagen

Stadt denkt über zentrales Flüchtlingsheim nach

 
Auch Dormagen kämpft mit dem Flüchtlings-Zustrom und denkt darum jetzt über ein zentrales Flüchtlingsheim nach. Das sei eine von vielen verschieden Möglichkeiten, so die Stadt. Aktuell leben über 310 Flüchtlinge in Dormagen - bald seien die Kapazitäten ausgeschöpft. Die meisten kommen aus Krisen- und Armutsgebieten wie Syrien, Mazedonien, Nigeria oder dem Kosovo. Dabei gebe es Unterschiede in der Vermittlung, so die Stadt. Für alleinstehende Männer sei es deutlich schwieriger, Wohnungen zu finden; da der Wohnungsmarkt in Dormagen eher auf Familien zugeschnitten sei. Noch hat die Stadt aber in Sachen Flüchtlingsheim nichts entschieden. Allzu viel Zeit hat sie nicht, denn die nächsten Flüchtlinge sind schon auf dem Weg
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Dormagen

Ehrenfriedhof soll unter Denkmalschutz gestellt werden

 
Nach der Zonser Altstadt soll jetzt auch der Ehrenfriedhof an der Nettergasse in Dormagen unter Denkmalschutz gestellt werden. Der Kulturausschuss der Stadt spricht heute nocheinmal über das Projekt. So wie es aussieht, wird er den Plänen aber zustimmen. Die Begründung für den Denkmalschutz: der Friedhof würde wichtige Aspekte der Stadtgeschichte bezeugen. Außerdem sei er ein wichtiger Bestandteil des Ortsbildes. Bedenken hatten die Technischen Betriebe geäußert. Sie fürchteten, dass es beispielsweise bei der Erneuerung von Wegen künftig Probleme geben könnte. Diese Bendenken hätte man aber ausräumen können, heißt es. Teile des Friedhofes stehen schon seit Jahren unter Denkmalschutz: darunter fällt unter anderem das Hochkreuz.
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Grevenbroich

CDU schlägt Container-Lösung für Flüchtlinge vor

 
Wo und wie sollen in Zukunft die vielen Flüchtlinge in Grevenbroich untergebracht werden? Darüber machen sich im Moment die Parteien Gedanken. Nächste Woche wollen sie sich mit der Stadt treffen und eine Einigung finden. Die Stadt plant ein Flüchtlingsheim an der Merkatorstraße zu bauen - für 3,5 Millionen Euro. Viel zu teuer, sagt die CDU und hat eine andere Idee. Die CDU schlägt vor an der Merkatorstraße Wohncontainer aufzustellen. Die Flüchtlingsproblematik sei kein dauerhaftes Problem, sondern nur die nächsten Jahre. Daher sei es besser, und auch günstiger, Wohncontainer aufzustellen. Die könne man leasen und wieder abgeben, wenn man sie nicht mehr brauche. Außerdem kritisiert die CDU: Ein Wohnheim mit 120 Flüchtlingen, wie es die Stadt plant, sei zu viel. Maximal 80 Plätze würden für mehr Akzeptanz in der Bevölkerung sorgen
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Dormagen

Vandalismus-Serie in Schulen - Tatverdächtige festgenommen

 
Nach einer größeren Vandalismus-Serie in Schulen in Dormagen hat die Polizei jetzt zwei Tatverdächtige festgenommen. Es handelt sich um zwei 18 und 16 Jahre alte Dormagener. Außerdem wurden zehn weitere Beschuldigte ermittelt. Sie waren zum Teil geständig. Bei den Einbrüchen in den letzten Wochen waren die Hermann-Gmeiner-Hauptschule, die Realschule, das Bettina-von Arnim-Gymnasium, die Schule am Chorbusch und die Dreifach-Turnhalle an der Konrad-Adenauer Straße betroffen. Die Täter stahlen Bargeld, PCs und Beamer. Sie verwüsteten Lehrerzimmer und entleerten mehrere Feuerlöscher. Außerdem hinterließen sie verfassungsfeindliche Symbole. Die Beute konnte die Polizei noch nicht finden. Sie ermittelt weiter.
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Kaarst

Infos über eine der letzten großen Bauflächen

 
Für Bauwillige dürfte es heute in Kaarst interessant werden. Die Stadt informiert über eine der letzten großen Bauflächen im Stadtgebiet. Sie will einen Bebauungsplan für die Fläche zwischen der Karlsforster Straße und dem Feldweg Heerstraße im Kaarster Norden aufstellen. Dabei sollen auch die Kaarster frühzeitig eingebunden werden. Die Infoveranstaltung im Bürgerhaus beginnt um 18 Uhr.
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Neuss

Städtische Tochterunternehmen müssen Spenden offen legen

 
Welche Spenden haben der Neusser Bauverein oder die Stadtwerke entgegen genommen? Das müssen die städtischen Tochter-Gesellschaften und Unternehmen künftig offenlegen - ab einem Betrag von 3000 Euro. Das haben die Politiker beschlossen. So solle mehr Transparenz und damit Vertrauen bei den Neussern erreicht werden. Über Sponsorings dagegen - also Zuwendungen, die eine Gegenleistung verlangen - sollen die Tochterunternehmen nur den Aufsichtsrat informieren. Dieser sei zuständig Leistung und Gegenleistung zu prüfen, heißt es.
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Rhein-Kreis Neuss

Agentur für Arbeit informiert über Altersarmut bei Frauen

 
Altersarmut wird besonders bei Frauen immer häufiger zum Thema. Darauf weist die Agentur für Arbeit im Rhein-Kreis Neuss hin. Schon früh sollten Frauen über die persönliche Vorsorge nachdenken. Viele Frauen arbeiten eine Weile gar nicht, oder in Teilzeit - zum Beispiel wegen der Kinder. Die Agentur informiert zur Stunde darüber, wie sich das auf die spätere Rente auswirkt - und zwar noch bis 11 Uhr im Berufsinformationszentrum Mönchengladbach.
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Grevenbroich

"Gewaltfreies Lernen" jetzt auch in Grevenbroich

 
Wie können sich unsere Schüler vor körperlichen Übergriffen und Beleidigungen in der Schule schützen? Das sollen jetzt auch die Kids in der Erich-Kästner Gemeinschafts-Grundschule in Grevenbroich lernen. Die Schule wird Teil des landesweiten Projektes "Gewaltfreies lernen". Auch Eltern werden für das Thema sensibilisiert und durch Rollenspiele geschult. Bei uns im Kreis haben bei dem Projekt unter anderem auch schon Schulen in Dormagen und Neuss mitgemacht.
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