25.11.2014

Neuss

Mehr Sicherheit gegen Taschendiebe

 
In der Adventszeit wollen Polizei und Ordnungsamt den Passanten in der Neusser Innenstadt ein sicheres Gefühl geben. Ab dem kommenden Wochenende werden in der Innenstadt mehr Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamtes unterwegs sein als normal. Das soll Taschendiebe abschrecken. Außerdem gibt es Plakat- und Flyeraktionen und ab diesem Samstag eine mobile Wache in der Innenstadt. In der Adventszeit wird in Neuss im Schnitt jeden Tag ein Taschendiebstahl angezeigt. Das sei nicht besonders viel sagt die Polizei.


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Rhei-Kreis Neuss

Weihnachtsgeschäft brummt für Einzelhändler

 
Mit einem Umsatz von über 190 Millionen Euro rechnen die Einzelhändler in Neuss im Weihnachtsgeschäft. Das berichtet heute der Rheinische Einzelhandelsverband. Das wäre rund 1 Prozent mehr als letztes Jahr. Soviel erwartet der Einzelhandelsverband auch für den gesamten Rhein-Kreis Neuss. Der Handelsverband Deutschland schätzt, dass dieses Jahr jeder von uns durchschnittlich rund 450 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben wird.
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Meerbusch

Wie reagiert Meerbusch auf vermeintliche Drogenproblematik?

 
Wie hat die Stadt Meerbusch auf die vermeintliche Drogenproblematik an ihren weiterführenden Schulen reagiert? Diese Frage will die UWG heute Abend im Schulausschuss von der Stadtverwaltung beantwortet haben. Vor rund einem Monat hatte eine Schülerin im Stadtrat von Drogen, Mobbing und fehlendem Sozialverhalten an der Realschule Osterath berichtet. Sie sei überrascht, so reagierte damals die Meerbuscher Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage. Außerdem hatte sie angekündigt, dass in Zukunft enger mit der Drogenberatungsstelle in Neuss zusammengearbeitet werden solle. Ein damals geplanter runder Tisch zu dem Thema hat bisher noch nicht stattgefunden. Er sei aber in Planung, hat uns die Stadtverwaltung gesagt.
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Rhein-Kreis Neuss

28 neue S Bahnen für die Linie 8

 
Mit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember fahren neue S-Bahnen durch den Rhein Kreis Neuss. Die Deutsche Bahn setzt auf der Linie S8 28 neue Züge ein. Für Bahnpendler bedeutet das mehr Komfort, verspricht die Bahn. Die Züge sind mit Mehrzweckabteilen und neuen Fahrgastinfotafeln ausgestattet. Außerdem gibt es behindertengerechte Toiletten und ausfahrbare Schiebetritte für Rollstuhlfahrer. Die neuen S-Bahnen haben rund 140 Millionen Euro gekostet.
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Neuss

Sozialausschuss berät über Probleme mit Flüchtlingen und günstige Wohnungen

 
Die Stadt Neuss bereitet sich darauf vor, dass sie im nächsten Jahr Probleme bekommen könnte Flüchtlinge unterzubringen. Über das Problem spricht heute Abend der Sozialausschuss. Die Stadtverwaltung befürchtet zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Außerdem fehlen Unterkünfte. Im Flüchtlingsheim des Landes im ehemaligen Alexius-Krankenhaus sind im Moment bis zu 500 Flüchtlinge untergebracht. Mitte nächsten Jahres läuft allerdings der Mietvertrag aus. Dann müsste die Stadt Neuss ähnlich viele Flüchtlinge irgendwo anders unterbringen. Zum Beispiel in privaten Wohnungen. Am Berghäuschensweg soll nächstes Jahr zwar eine neue Unterkunft fertig werden. Hier gibt es allerdings für höchstens 100 Flüchtlinge Platz. Außerdem will und muss die Stadt Neuss für mehr günstige Wohnungen sorgen. Über ein entsprechendes Konzept spricht heute Abend der Sozialausschuss auch. Die Stadt will bis zum Jahr 2030 insgesamt 1300 neue günstige Wohnungen schaffen. Das sind Wohnungen mit einer Miete von unter 6 Euro pro Quadratmeter. Laut einem Gutachten gibt es davon in Neuss zu wenig. Mitte Dezember könnte der Stadtrat das Konzept beschließen.
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Neuss

Kumpel getötet - 55-jähriger muss sechseinhalb Jahre ins Gefängnis

 
Weil er im Mai seinen Freund getötet hat, muss ein 55-jähriger Mann aus Neuss-Weckhoven für sechseinhalb Jahre ins Gefängnis. Das hat das Düsseldorfer Landgericht entschieden. Laut Gericht hatte der Mann sich darüber geärgert, dass er so viel Alkohol getrunken hat - dafür soll er dann das Opfer verantwortlich gemacht, es gewürgt und geschlagen haben, bis es starb. Der Neusser war zum Tatzeitpunkt stark angetrunken. Er legte vor Gericht ein Teilgeständnis ab.
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Rhein-Kreis Neuss

Vogelgrippe: Hier keine Stallpflicht

 
Wegen der Vogelgrippe müssen in NRW immer mehr Hühner im Stall bleiben. Der Rhein-Kreis Neuss ist aber vorerst nicht betroffen. Er gehöre nicht zu den Risiko-Regionen, sagte und das Kreisveterinäramt. Betroffen von der Stallpflicht seien nur Gebiete, durch die Wildvögel durchziehen würden. Bei uns im Kreis gäbe es keine Flugrouten und die Tiere würden hier auch keine Rast machen.
Für die drei Geflügel-Großbetriebe bei uns im Rhein-Kreis Neuss heißt das: Die jeweils rund 10 000 Tiere können weiter draußen bleiben. Die Risikogebiete, für die künftig eine Stallpflicht gilt, will das NRW-Umweltministerium heute bekannt geben. Hintergrund: In Mecklenburg-Vorpommern ist ein Wildvogel mit dem Vogelgrippe-Virus entdeckt worden. Übertragungen der Vogelgrippe auf den Menschen seien allerdings unwahrscheinlich.
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Dormagen

Kastrationspflicht für Katzen kommt

 
Nach Rommerskirchen und Neuss gibt es künftig auch in Dormagen eine Kastrationspflicht für Katzen. Das hat der Hauptausschuss entschieden. Der Tierschutzverein Dormagen will so verhindern, dass sich die Katzen ungehindert in der Stadt vermehren. Mehrkosten für die Stadt soll es dadurch nicht geben. Man werde keine aktiven Kontrollen durchführen oder Personal aufstocken. Das Ordnungsamt werde lediglich Hinweise verfolgen, hieß es. Entsprechende Infos würde es aber über den Tierschutzverein und Tierärzte geben.
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Neuss

Bezirksregierung will Probleme mit randalierenden Flüchtlingen eindämmen

 
Probleme mit randalierenden Flüchtlingen, wie zuletzt im Neusser Flüchtlingsheim, soll es künftig nicht mehr geben. Das erhofft sich die zuständige Bezirksregierung Arnsberg. Sie will, dass vier zusätzliche Polizisten sich um die Kriminalitätsbekämpfung in den Flüchtlingsheimen kümmern. Auch die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsdiensten vor Ort soll verstärkt werden.
Ab nächstem Monat sollen sämtliche Probleme, die in Flüchtlingsheimen, die dem Land gehören auftreten, zentral registriert und bearbeitet werden. So sollen Informationen besser fließen - Probleme schneller behoben werden. Mitarbeiter des Neusser Flüchtlingsheims hatten letzte Woche einen Hilferuf an die Bezirksregierung geschickt, mit dem Hinweis: Flüchtlinge würden die Mitarbeiter zunehmend bedrohen. Alkohol, Drogen, Beleidigungen und Schlägereien sollen zum Alltag gehören.
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Dormagen

Karnevalsärger wegen Preiserhöhung

 
Rund um den Karneval in Dormagen gibt es Ärger. Die Stadt möchte, dass die Karnevalsgesellschaften in Zukunft mehr Geld bezahlen. Damit sollen vor allem die Kosten für die Straßenreinigung nach dem Umzug gedeckt werden. Es geht um 900 bis 1 200 Euro. Für viele Karnevalsgesellschaften seien diese Kosten nicht zu tragen, sagten uns die Jecken. Sie befürchten, dass Umzüge im nächsten Jahr ausfallen könnten. Die Stadt kritisiert: Die Karnevalsgesellschaften wüssten schon länger von der Preiserhöhung und hätten sich darauf einstellen können.
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