31.10.2014

Dormagen

Ärger um A 57 Anschluss

 
Der geplante A 57-Anschluss in Dormagen Delrath sorgt für Ärger. Die Politik kristisiert die Bezirksregierung Düsseldorf, weil die angeblich mit den Planungen nicht voran kommt. Immer wieder würde sie Unterlagen beantragen, die sie schon längst vorliegen hätten. Einige Politiker auf Kreisebene befürchten, dass sich das Projekt dadurch verzögern könnte. Der Autobahnanschluss in Dormagen soll kommen, damit es durch das neue Gewerbegebiet am Silbersee keine dicken Staus gibt. Knackpunkt bei den Planungen: Eine Firma, die mit Spezialgasen arbeitet und in der Nähe zu der geplanten Anschlussstelle liegt. Zu ihr muss ein Sicherheitsabstand eingehalten werden. Der Autobahnanschluss Delrath soll über 3 Millionen Euro kosten. Mitte des Monats soll es ein klärendes Gespräch zwischen der Kreisverwaltung und der Bezirksregierung geben.
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Grevenbroich

Resolution gegen Rassismus

 
Der Rat der Stadt Grevenbroich hat ihre Resolution gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit erneuert. Vor allem mit den zur Zeit steigenden Flüchtlingszahlen auch in Grevenbroich sei das wichtig. Aus der Resolution heißt es. Die Menschen verlassen unfreiwillig ihre ursprüngliche Heimat, werden zu Flüchtlingen und suchen ein menschenwürdiges Leben in der Ferne. Sie aufzunehmen sehen wir als unsere Pflicht an. In Grevenbroich gibt es vier Asylbewerberheime mit über 200 Flüchtlingen.
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Rhein-Kreis Neuss

Hydro erweitert sich

 
In Neuss-Uedesheim kann der Alu-Hersteller "Hydro" seine geplante Recyclinganlage weiter vorantreiben. Das Beschwerdeverfahren ist zuende. In dem hatten nur 3 Anwohner Bedenken eingereicht. Jetzt sei man zuversichtlich, dass das Projekt wie beantragt genehmigt werde. Die neue Recyclinganlage soll rund 45 Millionen Euro kosten. Dabei sollen 40 neue Jobs entstehen.
Heute Morgen wurden die Hydro Pläne für das neue 130 Millionen Euro teure Walzwerk in Grevenbroich veröffentlicht. Bis 2016 sollen dort 25 weitere neue Jobs entstehen.
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Grevenbroich

Neubaugebiet verspätet sich

 
Das geplante Wohngebiet "An Mevissen" in Grevenbroich kommt doch später als gedacht. Es fehle noch das nötige Planungsrecht, heißt es von der Stadt. Das werde doch nicht nächstes Frühjahr, sondern erst mitte des Jahres vorliegen. Der Grund: längere Untersuchungen zum Schallschutz. In dem Neubaugebiet sind 300 Häuser geplant. Es soll das Größte in Grevenbroich werden.
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Kaarst

Neues SPortzentrum in Kaarst - Vorst

 
In Kaarst-Vorst ist ein neues Sportzentrum gebaut worden. Den Innenausbau der Vereinsgebäude hat der Sportverein Vorster Sportfreunde übernommen - den Rest der Kosten hat die Stadt Kaarst bezahlt. Etwa 1,2 Millionen Euro. Die Sportanlage hat 2 Kunstrasenplätze. Die alte Sportanlage des Vereins im Vorster Wald wird dann bald abgerissen und die Fläche neu aufgeforstet. 75 Jahre war der Verein dort beheimatet.
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Doragen

SPD will neue Parkplätze am Krankenhaus Dormagen - Hackenbroich

 
Die SPD-Kreistagsfraktion und fordert deswegen ein neues Parkraumkonzept für das Krankenhaus in Dormagen-Hackenbroich. Der Grund; laut den Sozialdemokraten gebe es am Kreiskrankenhaus nicht genug Parkplätze für die in den letzten Jahren gestiegenen Patientenzahlen. Deswegen müsse die Parksituation dringend angepasst werden. Laut Krankenhaus stimmt das aber nicht. An den 14 Tausend Patienten hat sich nicht viel geändert in den letzten 10 Jahren. Im ambulanten Bereich schon, aber auch nicht übermäßig. Dennoch wären mehr Parkplätze gut. Die SPD schlägt vor, den Parkplatz zusammen mit der anliegenden Dr.-Geldmacher-Straße auszubauen. Die soll im nächsten Jahr laut Haushaltsplan saniert werden.
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Neuss - Elvekum

Lärmschutzkampf in Elvekum geht zu Ende

 
In Neuss-Elvekum geht ein jahrelanger Kampf für Lärmschutz zu Ende. In dem Ort werden die letzten Lücken einer Lärmschutzwand geschlossen. Sie soll den Lärm von durchfahrenden Zügen abschirmen. Mitten durch den Ort führt die Bahnstrecke Köln-Neuss, über die auch immer wieder Güterverkehr abgewickelt wird. Die Deutsche Bahn hatte nach langen Protesten der Anwohner im letzten Jahr damit begonnen, die letzten Lücken der Lärmschutzwand zu schließen.
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Dormagen

Keine Lanxess Jobs in Dormagen in Gefahr

 
Der angeschlagene Chemiekonzern Lanxess will offenbar bis zu 1 200 Arbeitsplätze streichen. Die Stellen sollen in der Verwaltung, im Marketing und in der zentralen Forschung und Entwicklung wegfallen. Betroffen sind demnach vor allem die Standorte Köln und Leverkusen. Der Standort in Dormagen mit rund 900 Mitarbeitern ist offenbar nicht betroffen. Lanxess hatte zuletzt durch sinkende Nachfrage in der Reifen- und Autoindustrie Verluste eingefahren.
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Grevenbroich

Hydro stellt erste Pläne für neue Produktionsstätte vor

 
Für 130 Millionen Euro will der Aluminium-Konzern Hydro in Grevenbroich eine neue Produktionsstätte für das Walzwerk bauen. Jetzt wurden die ersten Pläne präsentiert, wie die Anlage aussehen soll. Es soll ein hoher Wall mit Bäumen gebaut werden - damit es weniger Lärm gibt. Außerdem ist ein 33 Meter langes Hochregallager geplant.
Die Betriebsgenehmigung für die neue Produktionsanlage ist bei der Bezirksregierung Düsseldorf beantragt. Eine Zusage gibt es bisher noch nicht. Hydro will schon im Januar mit den Bauarbeiten beginnen. Mitte 2016 soll alles fertig sein und die Anlage in Betrieb gehen. Hydro stellt in dem Walzwerk Karosserieblech für die Autoindustrie her. Die neue Anlage soll die Produktionsleistung vervierfachen. 25 neue Jobs sollen in Grevenbroich entstehen.
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Grevenbroich

Schlechte Finanzlage: Noch dickeres Minus im Haushalt als gedacht

 
Der Stadt Grevenbroich geht es finanziell noch schlechter als gedacht. Im Haushalt soll ein Defizit von fast 30 Millionen Euro klaffen. Fast 3 Millionen mehr als geplant. Das kam gestern Abend bei der Ratssitzung raus. Der Grund: Das Land NRW soll angedachte Hilfsgelder doch nicht überweisen. Die Kämmerin der Stadt hat weitere Sparmaßnahmen angekündigt. Demnach sollen der offene Ganztag privatisiert und Stellen abgebaut werden.

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