24.09.2014

Rhein-Kreis Neuss

Konverter: Amprion favorisiert Standort in Kaarst

 
Der Netzanbieter Amprion hat zum ersten Mal einen Favoriten als Standort für den geplanten Stromkonverter genannt. Es handelt sich um die Fläche im Kaarster Norden, die zwischen der Autobahn und den Bahngleisen liegt und „Dreiecksfläche“ genannt wird. Der Vorschlag wurde beim gestrigen Kreis-Planungs- und Umwelt-Ausschuss diskutiert - er hat aber einen großen Haken. Dieser Standort ist im Regionalplan als Auskiesungsfläche vorgesehen. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke gab daher sofort zu Bedenken, dass dafür der Regionalplan geändert werden müsste und dass dies Jahre dauern könnte. SPD-Politiker Rainer Thiel forderte hingegen, dass die Politiker mithelfen müssten diesen Plan zu ändern. Die verschiedenen Bürgerinitiativen machten in der Sitzung noch einmal deutlich, warum sie den Konverter nicht haben wollen. Eine Entscheidung steht weiter aus.
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Neuss

Ölmühlen-Brand: Experten gehen von Selbstentzündung aus

 
Nach dem Großbrand Samstagabend im Neusser Hafen scheint die Ursache jetzt geklärt. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich Textilien mit Leinöl selbst entzündet haben. So etwas kann zum Beispiel passieren, wenn entzündliche Stoffe bei geringer, aber stetiger Luftzufuhr gelagert werden. Bei dem Brand in einer Ölmühle an der Industriestraße ist ein hoher Schaden entstanden. Die Polizei spricht von mehreren Millionen Euro. Polizei und Hilfskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Zwei Mitarbeiter wurden verletzt. Hier hat die Polizei Entwarnung gegeben: Nach kurzer Zeit konnten sie das Krankenhaus wieder verlassen. Wann es mit dem Betrieb in der Ölmühle weitergehen kann, ist noch unklar. Die betroffene Halle ist einsturzgefährdet.
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Neuss

Schulausschuss befasst sich mit maroden Containern

 
Schon länger gibt es Ärger um die maroden Container an der Karl-Krainer-Grundschule in Neuss. Das könnte bald ein Ende haben. Im Schulausschuss wird heute Nachmittag über einen möglichen Neubau gesprochen. Bauliche Vorraussetzungen wären dafür gegeben, so Schuldezernentin Christiane Zangs. Weiter schlägt sie vor, den Umbau auf zwei Bauabschnitte aufzuteilen, um so den Unterricht nicht zu stören. Der Neubau soll rund 2,8 Millionen Euro kosten. Seit mehr als zehn Jahren wird in den Containern unterrichtet. Mehrfach waren Erwachsene durch den feuchten Boden eingebrochen.
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