31.07.2014

Rommerskirchen

Parkpätze am Bahnhof freigegeben

 
Der Umbau am Bahnhof in Rommerskirchen läuft seit April - jetzt sind die Parkplätze dort freigegeben. Über 200 Autos können jetzt vor dem Bahnhof in Eckum parken. Der "Park and Ride-Parkplatz" wurde damit deutlich vergrößert. Zum Bahnhofsumbau gehören aber auch eine bessere Verknüpfung mit den Buslinien und barrierefreie Treppenanlagen. Insgesamt kostet der Umbau drei Millionen Euro.
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Meerbusch / Rhein-Kreis Neuss

Kommunal-Soli: Meerbusch will auf jeden Fall klagen

 
Die Stadt Meerbusch hält an ihrer Klage gegen den Kommunal-Soli fest. Die Berechnungen für das nächste Jahr hätten nichts an Meerbuschs Einstellung gegen den Kommunal-Soli geändert, hat uns die Stadt gesagt. Nach Berechnungen der NRW-CDU müsste Meerbusch nächstes Jahr 400.000 Euro weniger zahlen. Für Meerbuschs Kämmerer Helmut Fiebig ist das allerdings noch nicht genug. Es sei ungerecht, dass Meerschusch überhaupt einen Soli zahlen soll. Großer Verlierer der Berechnungen für das nächste Jahr wären die Städte Neuss und Kaarst. Neuss müsste eine Million Euro mehr zahlen als dieses Jahr - Kaarst über 600.000 Euro. Beim Kommunal-Soli zahlen reichere Kommunen für ärmere. Bis zum Herbst wollen die Geber-Kommunen dagegen eine Klage einreichen. Unter anderem Meerbusch, Neuss und Grevenbroich.
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Grevenbroich

Neues Konzept für Schneckenhaus soll kommen

 
Nach den Sommerferien soll sich klären, was mit der Grevenbroicher Tierstation Schneckenhaus passiert. Dann soll der lang erwartete Abschluss-Bericht des Landesumweltministeriums vorliegen. Das hat uns das Ministerium bestätigt. Je nachdem wie der Bericht ausfällt, könnte es weitere Auflagen für die Station geben. Das Schneckenhaus war unter anderem wegen Problemen bei der Tierhaltung und Hygiene in die Kritik geraten. Daraufhin hatte das Kreisveterinäramt die Aufnahme von Wildtieren gestoppt. Ob jemals wieder Tiere ins Schneckenhaus dürfen, ist unklar. Dass Stadt, Kreisveterinäramt und Förderverein an der Station festhalten wollen, steht aber fest. Es soll ein neues Konzept her.
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Rhein-Kreis Neuss

Viele Menschen haben eine Lebensmittelunverträglichkeit

 
Im Rhein-Kreis Neuss reagieren immer mehr Menschen unverträglich auf Lebensmittel. Das bestätigte ein Sprecher der Apotheken für den Rhein-Kreis Neuss. Besonders häufig sei die Unverträglichkeit mit Milchprodukten. Das ist für die Apotheker mittlerweile ein großes Thema, sagt deren Sprecher Christoph Napp-Saarbourg.Viele Menschen können Tabletten nicht mehr vertragen, weil diese Milchzucker enthielten, so der der Apotheker weiter. Im Rhein-Kreis Neuss leidet etwa jeder Sechste an einer Laktoseintoletranz.
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Korschenbroich

Brauerei macht guten Umsatz

 
Die Deutschen Brauereien sind im Aufwind - das merkt auch die Bolten Brauerei in Korschenbroich. Geschäftsführer Michael Hollmann hat zu NEWS 89.4 gesagt, vor allem die Fußball-WM habe Bolten gut getan. Hier habe Bolten deutlich mehr Bier abgesetzt. Darum sieht er auch eine deutlich positive Entwicklung im ganzen ersten Halbjahr. Deutschlandweit ist der Trend ähnlich. Von Januar bis Ende Juni wurden fast 48 Millionen Hektoliter Bier verkauft. Zwei Millionen mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum.
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Rhein-Kreis Neuss

Kommunal-Soli: Nächstes Jahr sollen die Kaarster zahlen

 
Die Städte Neuss und Kaarst müssen nächstes Jahr möglicherweise tief in die Tasche greifen. Davon geht zumindest die NRW-CDU in einer Studie zum Kommunal-Soli aus. Neuss müsste dieser Berechnung nach nächstes Jahr eine Million Euro mehr zahlen. Kaarst zahlt im Moment noch gar nicht und müsste nächstes Jahr über 600.000 Euro zahlen. NRW-Innenminister Ralf Jäger wiegelt ab: Eine verlässliche Aussage, wie sich der Kommunal-Soli entwickle, könne er erst Ende August treffen. Außerdem sei der Soli nötig. Trotzdem arbeiten die Geberkommunen gerade noch an einer Klage. Spätestens im Herbst soll sie eingereicht werden. An der Klage wollen sich zum Beispiel auch die Städte Neuss, Grevenbroich und Meerbusch beteiligen. Sie sagen, der Soli sei ungerecht.
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Grevenbroich

Unterschriften-Aktion für Schlossbad

 
Einige Grevenbroicher kämpfen heute dafür, dass es weiter ein Freibad in ihrer Stadt gibt. Sascha Steins von der Partei "Die Linke" will heute Vormittag Unterschriften sammeln. Die sollen dann Ende August Bürgermeisterin Ursula Kwasny übergeben werden. Dann soll es auch neue Infos geben, wie es mit dem Schlossbad weitergehen soll. Erst dann soll es neue Infos geben sagen einige Kritiker. Sie fühlen sich von der Stadt und dem Betreiber des Schlossbades schlecht informiert. Klar ist bisher: Das Schlossbad schließt Ende August und soll abgerissen werden. Zwei Jahre später soll dann ein neues Schlossbad eröffnen. Wie das aussehen soll, ist allerdings noch unklar. Zum Beispiel könnte es sein, dass der klammen Stadt Grevenbroich das Geld dafür fehlt das Freibad zu erhalten.
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Rhein-Kreis Neuss

Agentur für Arbeit gibt Arbeitslosenzahl bekannt

 
Auch diesen Monat könnten bei uns im Kreis wieder mehr Menschen einen Job gehabt haben, als im Monat davor. Davon ging zumindest zuletzt die Agentur für Arbeit aus. Als Grund nennen die Experten die Frühjahrsbelebung. Bei gutem Wetter haben naturgemäß mehr Menschen Arbeit; zum Beispiel in der Baubranche und in der Gastronomie. Schon in den letzten Monaten hatte es hier im Kreis etwas weniger Arbeitslose gegeben. Letzten Monat waren es rund 15.100.
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Rhein-Kreis Neuss

13.000 Türken dürfen wählen

 
Rund 13.000 Türken hier im Rhein-Kreis Neuss dürfen ab heute den neuen Ministerpräsidenten in ihrem Land mitwählen. Zum ersten Mal können Türken damit auch im Ausland wählen. Für die Stimmabgabe wurden große Hallen und Arenen zu riesigen Wahllokalen umgebaut. Zum Beispiel der ISS Dome in Düsseldorf oder das Berliner Olympiastadion. Insgesamt 1,4 Millionen Türken dürfen hier in Deutschland bis Sonntag wählen. In der Türkei ist die Wahl dann nächsten Sonntag. Einer der Kandidaten ist der amtierende Ministerpräsident Erdogan.
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