Gespräch über die Zukunft des Rheinland-Klinikums

Die Zukunft des Rheinland-Klinikums war jetzt das große Thema bei einem Treffen der Bürgermeister aus Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen mit den Gesellschaftern des Klinikums.

© Rheinland Klinikum Neuss GmbH

Das sind der Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Neuss. Laut dem Rheinland-Klinikum sei es ein gemeinsams Anliegen die Gesundheitsversorgung im Rhein-Kreis Neuss weiterhin sicherzustellen. Der Dormagener Bürgermeister konnte demnach nicht an diesem Gespräch teilnehmen. Das NRW-Gesundheitsministerium hatte zuletzt den Umstrukturierungsplänen zugestimmt und das Rheinland-Klinikum die nötigen Planungen dazu eingereicht. Mit diesen will es sich wieder wirtschaftlich bessser aufstellen und eine Insolvenz verhindern. Das erklärten die Gesellschafter jetzt nochmal den Bürgermeistern bei dem Treffen. Der Rhein-Kreis Neuss hat zugesagt, dass die Kapazitäten im Rettungsdienst bis Juli weiter ausgebaut werden sollen. Der Notarztstandort in Grevenbroich soll bleiben. Die Notaufnahmen in Neuss und Dormagen sollen nach der Notaufnahmen-Schließung in Grevenbroich personell aufgestockt werden. Außerdem soll mit der Kassenärztliche Vereinigung gesprochen werden, damit sie ihre Notfallpraxis in Grevenbroich nicht schließt oder eine andere Lösung zu finden.

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